Karin Wess 8 Dinge Bbild

8 Dinge, die ich durch Karin Wess gelernt gelernt habe

01. April 2021.

Tag 1 nach Karin.

Nein, das war kein Aprilscherz.

Es war der erste Tag ohne das Karin mir mit ihren Ratschlägen zur Seite stand. Ich bin so unglaublich dankbar, dass sie mich über mehrere Monate begleitet hat, dass ich mich zu diesem Blogartikel entschlossen habe.

Einmal all die Gründe aufzuzählen, wieso du eine Begleitung brauchst und warum Karin Wess der Wendepunkt in meinem Business war.

Wenn du dich gerade erst selbständig gemacht hast und am Anfang stehst, dann hast du höchstwahrscheinlich mehr Zeit als Geld.

Also recherchierst, surfst und liest du dich durch alle kostenlosen Tipps, Anleitungen, Checklisten und wie-es-WIRKLICH-geht-Ratgeber.

Du denkst, wenn ich DAS weiß, dann, ja dann kann ich den Schalter umlegen, meine PS auf die Straße bekommen, RICHTIG durchstarten und endlich abheben.

Woher ich das weiß?

Naja, mir ging´s genauso. Eigentlich war ich eher obsessiver, denn als Wissenssammerlin kann ich mich tagelang einsperren, nuuuur surfen und lesen und alles in mich aufsaugen.

Aber irgendwie klappte das nicht so mit dem Schalter.

Also buchte ich meinen ersten Online Kurs bei einer sehr erfolgreichen deutschen Online Marketerin: jetzt sollte es doch klappen, ich hatte doch den Plan und Technik konnte ich schon immer.

Aber trotzdem wusste ich nicht, was ich schreiben, worüber ich reden sollte.

Dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen:

Na klar – ich brauche Vorlagen!

Dann, ja dann würd´s was werden.

Gesagt, getan, gebucht.

Vorlagen bekommen. Kurs gelauncht. Null verkauft.

Verdammt, schon wieder nicht.

Doch dann tauchte in meinem Facebook Feed ein unglaubliches Versprechen auf:

Manifestiere dir deine Realität, wisse, was du dir wünscht, sei präzise und dann …

Mit den Manifesting Super Heros!

Ja und dann ging´s wirklich los.

Nicht so wie gedacht, nicht so wie gewünscht.

Doch es fing an zu fließen.

Ich fing an, mir zu vertrauen. In das, was ich wirklich will. In das, was ich kann und woooow – das wahr soooo viel mehr, als ich dachte.

Es ging nicht mehr um:

  • ich bringe dir Wissen bei oder
  • ich mache für dich

Nicht mehr nur Information, sondern Transformation.

Ich konnte meinem Prinzip Hilf mir, mir selbst zu helfen treu bleiben, mein Wissen einbringen und individuell auf die Menschen anpassen, mit denen ich wirklich arbeiten möchte.

Diese 8 Lektionen waren dabei für mich am wichtigsten.

1. Egal was kommt, zieh´s durch

Wie ernst ist es dir mit deinem Business oder mit dem, was du in die Welt bringen willst? Ist es dir nur dann ernst, so lange

  • es angenehm ist?
  • es dich nicht stresst?
  • du in deiner Komfortzone bleiben kannst?
  • du keine Rückschläge hast?
  • es für dich „gut“ anfühlt?

Oder willst du es UNBEDINGT, weil du genau weißt: JA, genau DAS braucht diese Welt und ich glaube daran, ich glaube an mich, auch wenn´s unbequem wird.

Oder in Karins Worten: gehst du all in, no matter what?

2. Habe dein „Hell YES Angebot“

Das ist ein Angebot, ein Produkt oder eine Leistung, hinter der du wirklich stehst. Aus tiefstem Herzen und vollster Überzeugung.

Dabei ist es übrigens völlig egal, ob es 19,90 €, 199 € oder 1.990 € kostet – solange du dich mit diesem Angebot gut fühlst.

Das war für mich ein wichtiger Punkt, denn bei meinem ersten Launch habe ich mich eher dazu überreden lassen, doch lieber ein Gruppenangebot zu machen, anstatt einem 1:1 Angebot. Den Preis eher höher zu setzen und lieber noch ein Extra dazuzugeben, anstatt runter zu gehen.

Im zweiten Anlauf habe ich mich auf das konzentriert, von dem ich wußte, dass meine Zielgruppe es wirklich braucht und auch bereit ist zu zahlen und es hat geklappt: ich hatte 30 Anmeldungen. YEAH!

3. Sei ein energetisches Match

Mittlerweile weiß ich, mit welchen Menschen ich arbeiten möchte: selbständigen Frauen, die zwar die Technik abgeben möchten, doch trotzdem noch selbständig Inhalte erstellen möchten.

Die die gleichen Werte haben wie ich, die relativ schnelle Entscheidungen treffen, die sich mit Geld Zeit erkaufen, um sie dann mit Dingen zu füllen, die sie lieber machen.

Diese Frauen sind vielleicht schon seit längerem selbständig, doch sie stehen online gerade am Anfang mit ihrem Business.

4. Information ungleich Transformation

Natürlich, beide Worte sind mir geläufig, doch mir war der Unterschied nicht so klar.

Informationen findest du haufenweise kostenlos im Internet.

Was wirklich wertvoll ist, ist die Transformation. Also wenn jemand dir die Information passend auf dein Business zuschneidert.

Das findest du nirgendwo im Internet kostenlos, das kostet Geld, weil ich mich in dein Business, deine Strukturen und deine Anforderungen hineindenke.

5. Was sind deine action tasks?

Action tasks sind all die Aufgaben, die dein Business nach vorne bringen. Nein, das ist etwas anderes, als eine to-do, ta-daa, tra-ra oder sonst-wie Liste.

Diese Liste sieht bei dir vielleicht anders aus als bei mir. Vor einem Launch sieht sie anders aus als danach.

Die Frage ist nicht:

was steht heute an?

sondern

Was bringt mein Business heute weiter?

Das ist in den seltensten Fällen die Buchhaltung, das manuelle Backup deiner Webseite und auch nicht die Grafik, an der du jetzt seit einer Stunde sitzt.

Überlege dir, was dein Business tatsächlich weiter bringt und TU es!

Täglich.

Fällt mir das leicht?

Nein. Doch ich lerne immer mehr, das eine vom anderen zu unterscheiden, mir lästige Aufgaben zu delegieren und unperfekter zu werden.

6. Beobachte deine Gedanken

Auch das war ein ganz großer Brocken für mich (nicht dass ich ihn jetzt aufgelöst hätte), eine super spannende Erkenntnis.

Mit dem, was ich denke, stehe ich mir am besten/ meisten im Weg, wenn ich das ignoriere.

Ein Beispiel bei mir war der Workshop „digitale Toolbox“. Bei jeder Beratung sehe ich, dass meine Kundinnen das wirklich brauchen, denn sie erschweren sich ihren digitalen Alltag.

Doch irgendetwas hat mich zurückgehalten, hier Vollgas zu geben im Launch. Durch Karin bin ich darauf aufmerksam geworden und habe mir mal meine „was wäre wenn“-Liste geschrieben. Ich bin jetzt einfach mal so mutig und teile mit dir meinen ganz persönlichen Shitstorm:

Was wäre, wenn sich noch mehr Aufträge aus der digitalen Toolbox ergäben?

  • Ich hätte noch weniger Zeit
  • ich habe Angst dass ich mich verliere
  • ich habe Angst dass ich mich dabei selbst vernachlässige
  • ich habe Angst, dass ich den Ansprüchen nicht gerecht werde
  • ich habe Angst, dass ich jemanden übersehe oder vergesse
  • ich brauche Struktur, doch ich habe Angst vor stare, dass es mich einengt
  • ich bräuchte Unterstützung, doch ich müsste darum bitten
  • ich bräuchte Hilfe, doch ich habe Angst, wenn ich jemanden meine Tools sieht, dass er mich für unprofessionell hält
  • meine Technik ist auf Wachstum ausgelegt, doch ich selbst stehe mir im Weg
  • wenn ich Hilfe in Anspruch nehme, kostet es Geld, dann habe ich weniger für mich
  • ich muss dann planen und meine Zeit einteilen, dadurch kann ich weniger spontan sein
  • wenn du zwei Dinge auf einmal machst, machst du keine davon richtig
  • ich habe Bedenken, ob ich es psychisch schaffe
  • oh mein Gott! Ich könnte wachsen und erfolgreich werden, was tue ich denn dann?
  • Bin ich dann noch mit den gleichen Menschen unterwegs?
  • Darf ich meinen Erfolg zeigen und mich darüber freuen?

Ich habe den Launch durchgezogen, doch nur mit halber Kraft, denn um mich herum war zuviel anderes los – Hund krank und eingeschläfert, Name geändert, ein anderer Launch parallel…. Mir war es wichtig, es trotzdem zu machen.

Habe ich etwas verkauft?

Nein (oh Wunder).

Hat mich das entmutigt.

Nein.

Denn ich weiß ganz genau, dass es allen schon mal passiert ist, dass ein Launch daneben ging.

Der Launch danach hat wieder gepasst und fertig.

7. Geh voran mit deiner Geschichte

Oder in Karins Worten: lead with your story.

Vor Jahren erzählte ich einer Heilpraktikerin, dass ich meine Geschichte veröffentliche. Voller Unverständnis erwiderte sie:

warum meinen eigentlich alle, ihre Geschichte erzählen zu müssen?!

Leider habe ich mich dadurch einige Zeit aufhalten lassen und mich weiterhin versteckt.

Doch verstecken, Scham, Schweigen, Überspielen, so-tun-als-ob ist wenig hilfreich. Es hält dich klein, es macht dich verwechsel- und austauschbar.

Doch wir wollen doch alle authentisch sein? Individuell, mit Ecken und Kanten zu uns stehen, ganz unverwechselbar.

Wie soll das gehen, wenn du das, was dich zu dem Menschen gemacht hat, der du bist, verschweigst?

Sicherlich gibt es eine Grenze, auch für mich. Ich erzähle und stehe zu meiner Geschichte, doch ich schildere meine Abgründe oder tiefsten Ängste nur den Menschen, die mir sehr nahe stehen.

Meine Geschichte, meine Erfahrungen sind wichtig, sie unterscheiden mich von anderen, sie ermutigen und inspirieren andere Menschen.

Die Tools, die ich dafür nutze, um meine Geschichte zu erzählen, sie nach außen zu tragen, sind WordPress & Co.

8. Bitte trigger mich!

Es gibt da so eine Frau, die zwar recht erfolgreich ist in dem, was sie tut. Doch die einfach recht wenig fachliches Wissen hat, welches teilweise auch noch falsch ist.

Oder diese andere Dame, früher nannte man sie Schaumschlägerin. Heute gibt es den Begriff Businesstopfschlägerin – sie hat keine Ahnung, was sie machen soll und probiert einfach mal aus. Was?

Irgendwas!

Aber doch am besten etwas, von dem sie Ahnung hat.

Nein. Du musst ja nur einen Schritt weiter sein, als deine Zielgruppe. Und wofür gibt es Facebook Gruppen? Da kannst du dir alles erfragen, irgend jemand wird dir immer weiterhelfen.

Es hat lange gedauert und einige Gesprächspartnerinnen gebraucht, bis ich verstanden habe, was genau mich triggert.

Nein, nicht dass die eine mehr Geld verdient und die andere unpassende Lösungen abliefert.

Tief in mir sei ich neidisch, ich wolle es mir nur nicht eingestehen. Ich solle doch endlich ehrlich zu mir sein.

Doch auf Geld war ich noch nie neidisch. Denn wer weiß, ob ich gewillt wäre, diesen Preis zu zahlen.

Nein, wenn ich neidisch bin, dann auf Wissen.

Was mich so triggert sind Menschen, die falsches oder unpassendes Wissen vermitteln. Das empfinde ich als unfair.

Karin war die erste, die mich verstand. Die mir sagte: ooooh ja, ich kenne das Gefühl. Ich weiß, dass es nichts mit Neid zu tun hat.

Doch weißt du was: wenn das für diese Menschen im Universum zur Verfügung steht, was ist erst dann für dich möglich? Stell dir mal vor, was wäre wenn.

Mir sind die Tränen gelaufen vor Erleichterung. Endlich ein Mensch, der mich verstand.

Und Karin ist definitiv ein Profi im was-wäre-wenn Spiel, das sie seitenlang in ihrem Journal oder auch in ihren Facebook Beiträgen spielen kann.

Was mir immer wieder zeigt, dass es soviel mehr Möglichkeiten im Universum gibt, als ich mir überhaupt vorstellen kann.

Doch dass ich immer in die Situationen geraten werde, die ich mir mit meiner Einstellung, meinen Gedanken, meinen Handlungen kreiere.

Dass ich auf dem Weg bin, mit allen Höhen und Tiefen und Learnings, die das Leben so bietet.

Dass ich mich immer wieder dafür entscheide, mich auf den Weg zu machen.

Tag für Tag.

Nicht alleine, sondern in guter Begleitung, die sichtbar vor mir her geht und mir mit ihrer Erfahrung den Weg ebnet.

Genau das wünsche ich dir: dass du dich auf den Weg machst mit so verdammt genialer Begleitung wie Karin.

Wenn du Stress mit dem digitalen Kram wie WordPress, bei Google gefunden werden oder digitalen Tools hast, dann bin ich die richtige Begleitung für dich.

Stress mit dem digitalen Kram?!

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